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Die Queen of Pop scheint ein wenig inkonsequent zu sein. Immer mehr Stimmen aus Madonnas Bekanntenkreis werden laut, weil sie sich von der Sängerin genervt fühlen. Allen voran suchte jetzt Madonna Wildhüter das Weite. Ja, die Diva hat einen Wildhüter. Seine Aufgabe ist es, den Bestand von Wildtieren auf ihrem Landsitz in England unter Kontrolle zu halten.
Ein ganz normaler Vorgang, wie er in jedem bewachten Forst durchgeführt wird. Dazu gehört auch das Schießen von Vögeln. Madonna gefiel die Art und Weise, wie die Piepmätze erlegt wurden aber gar nicht. Ihre Anweisung an den Jäger: Ab heute werden die Vögel schonender um die Ecke gebracht. Davon war der Wildhüter schon schwer genervt.
Als es danach zu einer "freundschaftlichen Rangelei" zwischen ihm und Madonnas Ehemann Guy Ritchie kam, war Schluß mit lustig. Richie brach sich den Arm und der Wildhüter seine Zelte ab. Jetzt ist Madonnas Förster über alle Berge, und die Vögel muss die Sängerin jetzt wohl allein schießen. Das kann sie übrigens. In einem Interview verriet sie: "Ich habe gemerkt, dass ich total blutrünstig war, manisch auf alles geschossen habe und so viele Vögel wie möglich töten wollte." Wie bereits Anfangs erwähnt - Madonna ist nicht sehr konsequent.
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