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Um Britney Spears steht es immer schlimmer. Jetzt packte ihr ehemaliger Bodyguard Tony Barretto vor Gericht aus. Und ihr früherer Angestellter hatte einiges im Gepäck, was den Richter im Sorgerechtsstreit ziemlich interessieren dürfte. Detailliert erzählte Barretto von Britneys gravierenden Alkohol- und Drogenproblemen, sowie einer psychischen Erkrankung der Sängerin.
Er erzählte, dass sie einen Drang habe, sich ständig vor fremden Leuten auszuziehen, und dass dies kein gesundes Umfeld für heranwachsende Kinder sei. Das sei aber nur das geringste Übel, so ihr Ex-Leibwächter. Barretto behauptet weiter, Britney Spears hätte sich beinahe mit einer Überdosis Drogen getötet. So erklärte der Ex-Bodyguard, er habe die Sängerin vor einigen Wochen völlig stoned in einem Hotelzimmer vorgefunden.
"Ich konnte nicht glauben, was ich gesehen habe. Britney war total neben sich. Wir dachten, sie hätte eine Überdosis. Wir haben versucht, mit ihr zu sprechen. Es war so schlimm, dass wir einen Arzt holen lassen wollten, um sie zu entgiften. Wir waren in Panik. Wir dachten, sie würde sterben." Ob Tony Barretto in dem Fall etwas dick aufgetragen hat oder nicht, spielt angesichts der übrigen Bilder, die man von Britney Spears gewohnt ist, wohl kaum eine Rolle. Die ehemalige Pop-Prinzessin gilt laut einer Umfrage derzeit als die schlechteste Promi-Mutter.
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