
Mariah Carey steht mal wieder vor Gericht. Diesmal kreidet die Diva aber niemanden an, sondern die Sängerin ist selbst die Angeklagte. Ob das Miss Carey gefällt oder nicht, ist ihrem ehemaligen Manager wohl ziemlich egal. Der zieht seine frühere Chefin jetzt nämlich vor Gericht, weil die ihm angeblich noch Geld schuldet.
In der Anklageschrift heißt es, Jerry Blair sei Präsident des Carey-Unternehmens "MonarC Entertainment" gewesen. Er beschuldigt die Sängerin, ihn nach der erfolgreichen Veröffentlichung des Albums "The Emancipation Of Mimi", im Regens stehengelassen zu haben - sprich: Außer Spesen nichts gewesen. Und das, obwohl Blair Mariah Carey immer zur Seite gestanden habe, als es ihr mal nicht so gut ging, so hieß es.
Ein Freund erzählte in einem Interview: "Jerry hat 2001, während Mariah Careys Zusammenbruch, zu ihr gestanden. Er hat an sie geglaubt, als andere den Glauben schon lange verloren hatten. Nach der Krise wollte sie sich dann aber von allen distanzieren, die sie in diesen schlimmen Zeiten gesehen haben." So kann man sich natürlich auch um seine Schulden drücken.
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