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Während andere sich von den Strapazen einer Tournee erholen und erst einmal Urlaub machen, hat Shakira einen Sommerkurs an der kalifornischen Universität in Geschichte besucht. Allerdings hat die Sängerin das ganz heimlich gemacht und sich unter einem Vorwand in die Vorlesungen geschlichen. Der Kurs ihres Interesses: "Einführung in die westliche Zivilisation - Alte Kulturen von der Vorgeschichte bis circa 843 vor Christus".
Mehrere Wochen besuchte Shakira die Uni und tarnte sich als kolumbianische Gaststudentin, was in gewisser Weise ja auch nicht gelogen war. Den Popstar interessierte der Stoff so sehr, dass sie oft nach dem Kurs noch ein paar Worte mit dem Dozenten wechselte. Robert Cleve schwärmt geradezu von der Blondine: "Sie sah wie eine ganz normale Studentin aus. Sie war nicht extravagant - sie hat sich überhaupt nicht wie eine große Berühmtheit oder so aufgeführt. Ich war wirklich beeindruckt, wie intelligent sie ist."
Dass Shakira solch einen großen Wissensdurst spürt, begründet sie damit, dass man auf Tour eigentlich nicht viel lernen könne. Klar, man könne Bücher lesen, aber eine Vorlesung sei etwas anderes. Dass die millionenschwere "Whenever, Wherever" - Interpretin sich inzwischen wohl einen eigenen Privatdozenten leisten könnte, interessiert sie nicht: "Ich genieße es einfach manchmal, das Gefühl zu bekommen, eine von vielen zu sein."
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