
Kein geringerer als Sir Paul Mc Cartney wurde eingeladen, im Rahmen des 62. Annual Al Smith Dinners New York City zu singen. Doch der Ex-Beatle trägt nicht etwa seine alten Hits vor, sondern ihm gebührt an dem Abend die Ehre, zwei Nationalhymnen zu singen. Das dürfen traditionell nur ganz besondere Persönlichkeiten, und in diesem Jahr ist der 65 Jährige am Zug.
Paul singt zu Beginn die englische Nationalhymne, und danach die amerikanische. Dabei wird Mc Cartney freie Hand für eigene Interpretation gegeben. Das dürfte endlich mal ein wenig positive Abwechslung für den Musiker sein. Denn wie er kürzlich in einem Interview verriet, macht ihm der Scheidungskrieg mit Noch-Ehefrau ganz schön zu schaffen. Letzte Woche hatten sich die beiden vor Gericht erstmals wiedergesehen.
Heather Mills beharrte auf eine Summe, die Mc Cartneys Anwälte für vollkommen aus der Luft gegriffen hielten, und auch an diesem Tag konnte wie so oft keine Einigung erzielt werden. Zuviel für den Musiker. Er gestand: "Ich muss ruhig bleiben, um meine Ehre zu retten. Das tut nicht nur verdammt weh, so ein Scheidungskrieg ist die Hölle."
Eigene Meinung zum Thema? Schreib jetzt einen Kommentar zu Paul Mc Cartney: Hymne und Hölle und informiere deine Freunde darüber.
Hinweis: Zum Kommentieren musst du bei Facebook angemeldet und dort eingeloggt sein.
Keine Neuigkeiten mehr verpassen!