Rüpel-Rapper Bushido steht zum wiederholten Mal vor einem echten Problem. Die Schweizerin Martina B., mit der Berliner Musiker eine Affäre gehabt haben soll, behauptet von ihm schwanger zu sein. Jetzt soll die junge Frau über ihren Anwalt Kontakt zu Bushido aufgenommen haben. Hintergrund: Für 120.000 Euro würde sie die Schwangerschaft abbrechen und sich selbst ein Maulkorb in Sachen Medien und Presse verpassen.
Damit versucht es Martina B. jetzt auf die harte Tour, nachdem sie Bushido mit romantischen Annäherungsversuchen offenbar nicht dazu bewegen konnte, die Vaterschaft zu akzeptieren. Die soll laut Anwalt allerdings eindeutig sein: "Die Schwangerschaft und die Vaterschaft lassen sich nachweisen, falls Bushido dies bestreiten sollte", hieß es dazu aus der Schweiz.
Bushido selbst zeigt sich bisher unbeeindruckt. Gegenüber einem Teenie-Magazin äußerte er sich zu dem Fall: "Ich lasse mich nicht erpressen!" Auf die Frage, ob sich der Anwalt der Schweizerin tatsächlich telefonisch bei ihm gemeldet haben soll, hieß es: "Er meinte zu mir, seine Mandantin würde das Kind abtreiben und die Presse meiden, wenn ich ihr 120.000 Euro zahle."

