Kaum hat Amy Winehouse angekündigt, im nächsten Jahr werde alles besser, kommt auch schon der nächste Schicksalsschlag. Wenn es ganz schlecht für die Skandal umwobene Sängerin kommt, muss sie bald hinter Schwedische Gardinen. Offenbar ist sie tiefer in die Bestechungsaffäre ihres Mannes Blake Fielder-Civil verwickelt, als zunächst angenommen.
Wenn sich die Vorwürfe gegen Amy Winehouse verstärken, kann es sogar sein, dass das Urteil auf mehrere Jahre ausgesprochen wird. Davon geht aber noch keiner offiziell aus. Grund zu der Vermutung lieferte eine Überprüfung ihrer Kontodaten. Auch Telefonverbindungen und Computersoftware wurden unter die Lupe genommen. Der Grund der Untersuchungen: Blake wurde vor gut einem Monat eingebuchtet, weil er einen Mann niedergeschlagen hatte, und ihm 200 000 Pfund anbot, damit er die Anzeige zurückzieht. Für die Justiz ein klarer Fall: schwere Körperverletzung und Behinderung der Justiz.
Die Ermittler vermuten jetzt, dass Amy es war, die ihrem Freund das Schmiergeld gegeben hat. Freunde des Paares machen sich jetzt große Sorgen um die Sängerin. Angeblich soll sie mit Blake einmal einen Pakt geschlossen haben, in dem sie sich schworen, Selbstmord zu begehen, wenn sie einmal durch äußere Umstände wie lange Haftstrafen getrennt werden müssten.

