In Sachen Amy Winehouse scheint die Öffentlichkeit scheint erst einmal abzuwarten, bevor sie sich über die scheinbar guten Neuigkeiten freut. Die Sängerin hat sich mehr oder weniger freiwillig in eine Entzugsklinik einweisen lassen. Zu groß wurde wieder einmal der Druck, nachdem Fotos veröffentlicht wurden, auf denen eindeutig Crack zu erkennen war.
Nicht nur Amy Winehouses Familie war das eine Nummer zu viel. Auch Fans posteten auf ihrer Seite, sie solle endlich aufhören, ihr Talent durch die Nase zu ziehen. Aber wie das mit der Sucht so ist: der Erkrankte muss den Entzug wirklich wollen. Anderenfalls seien die Chancen auf eine langfristige Heilung ziemlich gering.
Sehr viel Elan schien Frau Winehouse jedenfalls nicht mitgebracht zu haben, also sie die Londoner Rehab betrat. Augenzeugen berichten, dass die Sängerin nicht wirklich elanvoll vor dem Eingang der Klinik wirkte. Ein Angestellter habe sogar ein bisschen nachhelfen müssen, um sie ins Gebäude zu kriegen, hieß es. Kein Wunder also, dass auch Fans von Amy Winehouse erst einmal skeptisch bleiben.

