Wenn Frauen von ihrem Mann verlassen werden ist der erste Gang meist der zum Friseur. Ob Amy Winehouse sich allerdings mit ihrem neuen Look wirklich besser fühlt, sei dahingestellt. Auch unklar ist, warum sich die Sängerin ihre schwarze Mähne plötzlich Wasserstoff-blond färbte. Immerhin ist sie ja nur durch eine dicke Glasscheibe von Ehemann Blake getrennt. Oder sollte sich nach Amys Entspannungs-Urlaub mit ihrem Ex George Roberts doch mehr im Leben der Winehouse geändert haben als geplant? Das weiss vorerst nur sie selbst - und ihr Friseur.
Zurück zum neuen Look. Plötzlich ist alles anders: Die wallige Mähne, der Bienenstock, kurz - das Gesamtkunstwerk Amy Winehouse hat eine gehörige Portion Wasserstoff in ein paar Stunden zunichte gemacht. Und damit nicht genug - noch nicht einmal richtig blond wirkt die Frisur. Die Farbe geht vielmehr fast ins Eierkuchenfarbene, was die mittlerweile erschreckend abgemagerte Winehouse noch kränker erscheinen lässt.
Allzu viele gute Vorsätze fürs neue Jahr scheint sich Amy Winehouse also doch nicht gemacht zu haben. Und das, obwohl sie sich in diesem Jahr erstmals einer Drogentherapie unterziehen wollte. Heute klingt das schon wieder ganz anders. In einem kürzlich gegebenen Interview sagte die Winehouse: "Ich habe meine Sucht ganz gut im Griff - außer, wenn ich Alkohol getrunken habe. Dann bin ich wirklich ein ganz anderer Mensch. Auf lange Sicht ist Alkohol abhängig zu sein viel schlimmer als die Sucht nach Heroin." Soviel zum Thema verschobenes Weltbild.






