Psychisch scheint Britney Spears mittlerweile auf ihrem Tiefpunkt angelangt zu sein. Nachdem sie sich durch die Skandale der letzten Wochen eine weitere Besuchssperre für die Kinder eingehandelt hatte, kündigte sie jetzt mögliche Konsequenzen an. Sie erzählte einem Freund während eines Telefonats, sie würde sich eher umbringen, bevor man sie zu einer Psychtherapie zwingen würde.
Danach habe Britney Spears den Freund aufgefordert, er solle das ihren Eltern ausrichten. Und dann habe sie geweint und immer wieder gerufen: "Oh mein Gott, jetzt ist alles vorbei." Danach sei Britney zum Gericht gefahren, wo sie wegen des Sorgerechtsstreits einen Termin hatte. Als sie jedoch vor dem Gebäude hielt, wurde sie so sehr von Paprazzi umringt, dass sie sofort wieder wegfuhr.
Natürlich nicht allein. Die Fotografen folgten dem Ex-Superstar so lange, bis sie nicht mehr weiterkonnten. Britney Spears suchte Zuflucht in einer Kirche und bat den Pastor, die Meute draußen zu lassen. Während sie noch versuchte, ihre Begleiter abzuschütteln, war der Prozess um ihre Kinder bereits in vollem Gange. Bei der Anhörung waren fünf Zeugen zu Wort gekommen, darunter ein Polizist, eine Sozialarbeiterin und ein Leibwächter.

