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DJ Tomekk wurde aus dem Dschungel-Camp genommen, um selbst zu gewissen Vorwürfen Stellung nehmen zu können. So lautete die offizielle Begründung der Moderatoren. Vorgeworfen wurde ihm bekanntlich, dass er vor dem Einzug in den Regenwald vor laufender Kamera den Hitlergruss gezeigt hatte. Außerdem stimmte er die verbotene erste Zeile des Deutschlandliedes an. Jetzt durfte sich der DJ in einem Interview mit der Berliner Zeitung öffentlich entschuldigen.
Und das tat der 31-Jährige auch. "Ich bereue sehr, dass ich das getan habe", lauten die ersten Worte des Berliners. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, kann sich DJ Tomekk nur schwer erklären. Einen Erklärungsversuch startete er dennoch: "In dem Vorbereitungscamp ging es total militärisch zu. Ich wurde ohne Grund angebrüllt. Wer mit so viel angestauter Aggression konfrontiert wird, kann sich schon mal zu rechtsradikalen Gesten hinreißen lassen."
Außerdem wirft der gebürtige Pole in den Raum, dass das Skandalvideo von Lisa Bunds Freund gedreht wurde. Ob er es war, der das Video verkauft habe, könne er jedoch nicht sagen. "Offensichtlich gibt es aber jemanden da draußen, der nicht wollte, dass ich Dschungelkönig werde", schiebt Tomekk nach. Apropos Dschungelkönig: Mit Ross Antony hat DJ Tomekk große Pläne. Er möchte liebend gern ein Album mit dem Engländer aufnehmen - natürlich vorwiegend als Zeichen seiner linken Gesinnung.
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