
Die Summe, mit der Heather Mills sich zufrieden geben muss, ist schon eine stolze Hausnummer. Sie bekommt von Sir Paul McCartney 55 Millionen Pfund, also etwa 74 Millionen Euro. Darauf sollen sich beide Parteien nach knapp 2 Jahren Verhandlungszeit geeinigt haben. Damit aber noch nicht genug. Der Ex Beatle soll auch noch zehn Millionen Pfund für Bodyguards, Häuser und Rechtskosten spendieren.
Paul McCartney hat hingegen nur eine bescheidene Bitte an seine Ex: Sie muss über die gemeinsamen vier Beziehungsjahre Stillschweigen bewahren. Dieser Punkt fiel dem Ex-Model angeblich am schwersten, aber da auf die meisten ihrer Forderungen eingegangen wurden, stimmte sie der Klausel am Ende zu. Nach dem Prozess stehe Mills außerdem ein Sicherheitsteam und eine Rund-um-die-Uhr-Bewachung zu.
Sollte es im heutigen Abschlussprozess auf den letzten Metern doch noch Unstimmigkeiten geben, hat Mills Paul McCartney bereits mit der Veröffentlichung eines Enthüllungsbuches gedroht. Bei einer gütigen Einigung wolle sie hingegen auswandern. Heathers Vater hatte in einem Interview einmal erwähnt, dass sie gern von der Insel wegziehen wollen, da sie in Großbritannien öffentlich gehasst würden. Die gemeinsame Tochter käme dann allerdings mit, da Mills das Sorgerecht zugesprochen wurde.
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