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Die Killerpilze wollen ihre Bekanntheit nutzen, um Gutes zu tun. So engagieren sich die Jungs zum Beispiel für das Hilfsprojekt "Menschen für Menschen". Die Teenie-Band sammelte Spenden, um den Bau einer Schule in Äthiopien zu ermöglichen. Diese Region gilt als eines der ärmsten Länder der Welt. Um das Fortschreiten ihres Unternehmens zu besichtigen, reisten Jo, Fabi und Mäx jetzt nach Afrika.
Hier machten sich die Killerpilze selbst ein Bild von den Umständen, unter denen die Einwohner der Region leben müssen. Johannes beschreibt seine Beobachtungen: "Nur wenn die Leute dort eine Chance auf Bildung haben, können sie sich in Zukunft selbst helfen. Wir waren Ende 2006 schon einmal dort, und damals stand da ein zerstörtes Gebäude. Jetzt sind Dank Eurer Spenden fünf nagelneue Häuser mit Platz für 400 Schüler entstanden - vielen Dank dafür."
Aber das Projekt ist damit noch nicht beendet. Johannes erzählt, was mit den restlichen Spenden passieren soll: "Wir haben noch Geld übrig und mussten nicht lange überlegen, was damit passieren soll. Wir wollen eine Wasserstelle errichten, damit die Einwohner vor Ort frisches Wasser haben. Viele Mädchen werden nämlich, statt in die Schule zu gehen, auf einen mehrstündigen Marsch zum Wasserholen geschickt. Wir wollen erreichen, dass alle die gleiche Chance bekommen und zur Schule gehen können."
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