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Vor 40 Jahren hätte für Mick Jagger bereits alles vorbei gewesen sein können. Wie vor kurzem herauskam, sollte der Rolling Stones-Frontmann ermordet werden. Der Anschlag wurde angeblich von den Motorrad-Rockern der Hell's Angels geplant. Jagger habe damals einen Streit mit den Mitgliedern vom Zaun gebrochen, den die Männer mit seinem Leben bezahlen wollten, heißt es.
Ein Zeitzeuge berichtet: "Die Hell´s Angels wurden früher oft bei Konzerten als Securities eingesetzt. Plötzlich zog ein Fan wahrscheinlich unter Einfluss von Drogen eine Waffe. Einer der Hell´s Angels sah das und stach vor den Augen der Stones mit einem Messer auf den Fan ein. der starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus." Nach dem Vorfall kündigte Mick Jagger an, er wolle ab sofort keine Mitglieder des Motorradvereins mehr beschäftigen."
Für die Hell's Angels sei die Aktion jedoch eine klare Notfallhandlung gewesen. Die Rocker fühlten sich in ihrer Ehre verletzt. und planten die Ermordung Jaggers, berichtet ein früherer FBI-Mitarbeiter. Weiter heißt es in seinem Bericht: "Der Anschlag sollte in Micks Strandhaus in Long Island von statten gehen. Der Plan war, vom Meer aus ins Haus zu gelangen. Da es an jenem Abend sehr stürmte, wurden die mutmaßlichen Attentäter jedoch aus ihrem Boot geschleudert und ertranken."
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