
Für Amy Winehouse könnte es langsam wirklich ernst werden. Denn wie gerade bekannt wurde soll ihre Plattenfirma inzwischen mehr als genervt von Amys Drogeneskapaden sein. Universal Music soll Winehouse nur noch eine letzte Chance eingeräumt haben, ihr Leben endlich in den Griff zu bekommen. Anderenfalls solle nach "Back To Black" kein weiteres Album mehr folgen.
Das käme Amy Winehouse absolut nicht gelegen, immerhin arbeitet die "Rehab"-Sängerin zurzeit an ihrem Drittlinkswerk, das noch in diesem Jahr erscheinen soll. Eigentlich sollte Amy auch den Titelsong zum neuen Bond Film beisteuern, aber inzwischen scheint sogar das wieder in den Sternen zu stehen. So wie es aussieht, meinen es die Fädenzieher der Musikindustrie mit der Skandalnudel langsam wirklich ernst.
Ob Amy Winehouse ihre letzte Chance jedoch wahrnimmt, ist mehr als fraglich. Immerhin wurde die Frau mit der Bienenstockfrisur bereits einige Male in den Zwangsentzug gesteckt - ohne Erfolg. Und solange Amy nicht aus freien Stücken entzieht, dürften die Chancen clean zu werden wohl auch zukünftig schlecht stehen. Noch Tragischer ist jedoch: Selbst wenn Universal zukünftig nicht mehr mit Amy Winehouse zusammen arbeiten möchte, dürften die anderen Plattenfirmen wohl trotzdem Schlange bei ihr stehen.
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