
Lisa Bund steht seit kurzem ohne Plattenvertrag da. Die Drittplatzierte der letzten DSDS-Staffel ist über die Reaktion ihres Ex-Labels sehr enttäuscht. Von der Beendigung der Zusammenarbeit erfuhr Lisa über ihr Management. In einem Interview erzählt sie die Details ihrer Kündigung: "Ich bin vor allem menschlich enttäuscht, dass es mir die Plattenfirma nicht mal persönlich mitgeteilt hat. Sie hätten sich wenigstens für ein Jahr gute Zusammenarbeit bedanken können. Das finde ich schon ziemlich feige."
Aber der Casting-Star lehnt sich noch viel weiter aus dem Fenster. Sie vermutet sogar eine Verschwörung hinter ihrem schleppenden Erfolg als Sängerin. Lisa Bund wörtlich: "Ich glaube, die wollten gar nicht mit mir erfolgreich sein. Als meine zweite Single 'All That I Am' veröffentlicht wurde, gab es sie in der ersten Woche in den meisten Läden zum Beispiel gar nicht zu kaufen. Und auf den gängigen Internetseiten hat es zwei Wochen gedauert, bis man sie runterladen konnte". Bund verwundere sehr, dass einer so großen Plattenfirma diese Fehler überhaupt passieren konnten.
Darum stellt sie die These in den Raum, dass das Label von Anfang an strategisch vorgegangen sei. Bund unterstellt der Plattenfirma, lediglich unter Vertrag genommen worden zu sein, um sie für andere große Labels zu sperren. Dadurch sollte die Konkurrenz zu Mark Medlock klein gehalten werden, glaubt die Sängerin. Davon ist Lisa Bund fest überzeugt, und ihre Abrechnung mit dem Business will sie jetzt niederschreiben. In einem Buch will sie den Leuten erzählen, wie es hinter den Kulissen des Musikgeschäfts zugeht. Hoffentlich schaufelt sie sich mit der Aktion nicht ihr eigenes Grab.
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