Sängerin Amy Winehouse wird den Titelsong zum kommenden James Bond-Film "Quantum of Solace" wohl doch nicht singen. Das ließ jetzt Produzent Mark Ronson verlauten. Ronson ist für den neuen Bond-Song verantwortlich und wollte eigentlich, dass die fünffache Grammy-Gewinnerin den Gesangspart übernimmt.
Jetzt bestätigte Mark Ronson, dass Amy Winehouse aufgrund ihrer derzeitigen körperlichen Verfassung nicht in der Lage sei, an dem Bond-Song zu arbeiten. So soll die Sängerin gesagt haben, dass sie überhaupt keine Musik mehr machen wolle, bis sie ihre "inneren Dämonen" besiegt hat. Damit ist vermutlich die Drogensucht gemeint, an der die Winehouse noch immer leidet.
Das Management von Amy Winehouse sieht die Sache ganz anders. Angeblich hätten Amy und Mark Ronson verschiedene Vorstellungen, wie der Titelsong zum neuen Bond-Film klingen solle. Demnach hätte man sich auf keine gemeinsame Linie einigen können. Laut Mark Ronson sei allerdings das "sprunghafte Verhalten" von Amy Winehouse der eigentliche Grund für den Abbruch der Arbeiten.
So soll sich die Sängerin nicht an vereinbarte Termine gehalten haben und sei immer wieder mitten in den Arbeiten für einige Stunden mit unbekanntem Ziel verschwunden. Augenzeugen hätten Amy Winehouse in den letzten Wochen übrigens wieder mehrmals bei "Sauftouren" und "Zechgelagen" in verschiedenen Londoner Pubs und Bars angetroffen, heißt es. Erst kürzlich wurde Amy Winehouse Plattenvertrag wegen ihrer Drogenprobleme von ihrer Plattenfirma vorübergehend auf Eis gelegt.


