
Das hatte sich US-Rapper und Produzent P. Diddy sicher anders vorgestellt. Anlässlich des amerikanischen Unabhängigkeitstags am 4. Juli hatte der 38-Jährige in einem Club eine pompöse Feier geplant. Kurz vor Mitternacht war der Parkplatz des Clubs allerdings schon dermaßen überfüllt, dass der Rapper nicht mehr an den Club heranfahren konnte.
Für seinen geplanten Auftritt wäre es nämlich nötig gewesen, dass P. Diddy mit seinem privaten Autokorso bis vor die Tür des Clubs gefahren wäre. Da der Parkplatz allerdings die Autos von über 1.000 Besuchern beherbergte, gab es kein durchkommen.
War also nichts mit großem Auftritt und P. Diddy musste von seinen Lakaien durch die Hintertür eingeschleust werden. Dafür musste die Party allerdings eine Viertelstunde angehalten werden, denn auch der Weg im Club zur VIP-Loge war weitgehend verstopft.
So konnten P. Diddy, Rap-Kumpel Busta Rhymes und Football-Star Michael Strahan nur nach einer Verzögerung in den Genuss ihrer Loge kommen. Der anschließenden tatsächlich ungestört stattfindenden Party scheint es keinen Abbruch getan zu haben - die Menge inklusive VIPs amüsierte sich US-Medienberichten zufolge prächtig.
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