
US-Rapper Busta Rhymes wurde in seiner Heimat kürzlich zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das hätte dem Musiker jetzt in Großbritannien fast einen handfesten Gefängnisaufenthalt eingebracht. Ein für Freitagabend geplantes Benefizkonzert wäre so beinahe ausgefallen.
Der verantwortliche Richter hatte jedoch Mitleid mit den Fans. Zunächst wurde Busta Rhymes allerdings bei seiner Ankunft in England festgenommen, obwohl es eine gültige Arbeitserlaubnis vorweisen konnte - die Behörden waren davon allerdings weniger beeindruckt.
Erst in letzter Minute wurde der von Busta Rhymes eingelegte Widerspruch genehmigt und er durfte auftreten. Der Richter wollte den knapp 4.000 Jugendlichen, die ihre Tickets für das Konzert dank gemeinnütziger Arbeit erworben hatten, nicht den Abend verderben und erlaubte den Auftritt.
Danach musste Busta Rhymes allerdings unverzüglich wieder in die Heimat ausreisen. Schlecht für den Rapper, wollte er doch nicht mit Amy Winehouse wegen einer geplanten Kooperation sprechen.
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