
Pink Floyd-Gründungsmitglied Richard Wright ist im Alter von 65 Jahren an Krebs gestorben. Das teilt die Familie des Musikers mit. Wright hatte zahlreiche Songs für die britische Erfolgsband geschrieben und war maßgeblich an der Entstehung des Albums "Dark Side Of The Moon" beteiligt.
Das Album gilt als eine der einflussreichsten Platten der Musikgeschichte. Wright lernte seine Pink Floyd-Kollegen während des Architekturstudiums in England kennen und gründete schon bald eine erste Band, die seit 1965 unter dem Namen Pink Floyd bekannt war.
Obwohl sich Richard Wright 1979 von Pink Floyd trennte, trat er 1980 und 1981 noch ein paar Mal mit seinen ehemaligen Kollegen auf. 2005 stand die Band mit Richard Wright im Rahmen des "Live 8"-Konzerts auf der Bühne. 2007 gab es zu Ehren des bereits 2006 verstorbenen Bandmitglieds Syd Barrett ein letztes gemeinsames Konzert der Band.
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