
Über den am 8. Dezember 1980 in New York bei einem Attentat getöteten Ex-Beatle John Lennon ist eine neue Biografie erschienen. Das über 1000 Seiten starke Werk von Autor Philip Norman ist von Kritikern bereits hochgelobt worden.
John Lennons Witwe Yoko Ono und sein ehemaliger Kollege Paul McCartney sind dagegen weniger begeistert. Grund sie die teilweise sehr pikanten Enthüllungen über den verstorbenen Beatle.
So soll John Lennon sexuell teilweise stark verwirrt gewesen sein und sich nicht nur zu seiner eigenen Mutter hingezogen gefühlt haben, sondern auch zu Paul McCartney. Außerdem soll der junge John Lennon aktives Mitglied in einem "Onanistenclub" gewesen sein und Sex auf einem Grabstein gehabt haben.
Auf der Hamburger Reeperbahn hätte sich John Lennon öfter von einer Barfrau befriedigen lassen. Kollege Paul McCartney sei wegen eines angezündeten Kondoms auf der bekannten Davidwache gelandet.
Auch John Lennons Qualitäten als Familienvater sollen schlecht gewesen sein. Um seinen ersten Sohn Juli und seine erste Frau Cynthia hätte sich der "Imagine"-Sänger nie gekümmert, seinem zweiten Sohn Sean soll er angeblich einen Hörschaden verpasst haben, weil er ihn zu laut anschrie.
Lennon-Witwe Yoko Ono wirft Autor Norman "Böswilligkeit" vor. Große Teile der Biografie würden so nicht stimmen und seien aus dem Zusammenhang gerissen.
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