
Ex-"King Of Pop" Michael Jackson hat sich in einem drohenden Rechtsstreit mit Scheich Abdulla Bin Hamad Bin Isa Al-Khalifa, dem Sohn des Königs von Bahrain, kurzfristig geeinigt. Nur zwei Stunden, bevor der 50-Jährige in London aussagen sollte, wurde die Verhandlung abgesagt.
Der bahrainsche Scheich hatte Michal Jackson auf umgerechnet 5,6 Millionen Euro verklagt. Begründung: Der Sänger wollte in Bahrain ein neues Album produzieren, hatte ein Musical und eine Biografie geplant. Alles Unsinn, behauptete der exzentrische Musiker. Der Scheich habe ihn nach eigener Darstellung "ausgehalten" und im Gegenzug Einnahmen aus den angeblich geplanten Projekten erwartet.
Laut Michael Jackson gab es keine gültige Vereinbarung zwischen beiden Parteien. Die Zahlungen für seinen Lebensunterhalt und den seiner Kinder seitens des Scheichs hatte Jackson als "Geschenke" angesehen.
Bis kurz vor Beginn der Verhandlung war nicht klar, ob Michael Jackson überhaupt erscheinen würde, weil es in letzter Zeit wieder verstärkt Gerücht bezüglich des angeschlagenen Gesundheitszustands des "Thriller"-Sängers gegeben hat.
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