
Rapper Bushido soll abgeschrieben haben. Das auch noch ganz massiv und völlig unverschämt, behauptet zumindest die französische Band "Dark Sanctuary". Jetzt standen sich die Kontrahenten in Hamburg vor Gericht gegenüber.
Die Verhandlung brachte allerdings kein Ergebnis. Somit geht der Streit zwischen Bushido und den französischen Klägern weiter. Ein Sachverständiger äußerste sich und sprach von "drastischer Ausplünderung" durch den Rapper.
Insgesamt soll Bushido bei 16 eigenen Titeln abgeschrieben haben. Besonders das Erfolgsalbum "Von der Skyline zum Bordstein zurück" aus 2006 sei stark betroffen. Der zuständige Richter zeigte Verständnis für die Kläger aus Frankreich. Die Band "Dark Sanctuary" will die Offenlegung der Verkaufszahlen und natürlich Schadenersatz. Mitte März soll der Prozess fortgesetzt werden.
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