
Sängerin Shakira hat nicht vergessen, wo ihre Wurzeln sind. Jetzt nutzt sie Vermögen und Popularität, um anderen zu helfen. Bereits als Teenager hatte die Latino-Diva Kindern in ihrem kolumbianischen Heimatort Lesen beigebracht. Nun kehrt sie zurück und baut eine Schule.
Damit solle laut Shakira mit dem Mythos aufgeräumt werden, dass Bildung nur etwas für Privilegierte sei. Knapp 2000 Schüler sollen in der neuen Schule in Barranquilla Platz zum Lernen finden. Der Bau wurde von ihrer Stiftung finanziert.
An der Eröffnungszeremonie nahm sogar der kolumbianische Präsident Alvaro Uribe teil. Er verlieh Shakira einen Orden und lobte das außergewöhnliche Engagement der Sängerin für Kinder und sozial Schwache.
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