
Pop-Titan Dieter Bohlen hat kürzlich die erste Motto-Show der aktuellen Staffel von "Deutschland sucht den Superstar (DSDS) hinter sich gebracht und will nun ins Ausland expandieren.
Konkret hat er seine Dienste beim schweizerischen DSDS-Pendant "Musicstar" angeboten. Hintergrund ist ein Quotentief in der Schweiz. Dort will offenbar niemand die aktuelle vierte Staffel der Casting-Show sehen. Medien, Neider und Gegner der Show freuen sich schon jetzt über den nahenden Untergang des Formats.
Ein Schweizer Nachrichtenmagazin bat Dieter Bohlen, sich eine Folge von "Musicstar" anzusehen. Der erklärte sich bereit, hielt aber nicht durch. Er hätte noch nie "eines solche Scheiße" gesehen, hieß es. Und weil Dieter Bohlen ein Mann der Tat ist, bot er auch gleich Hilfe an: "Ich könnte mir gut vorstellen, bei euch in die Jury zu gehen - wenn man mich fragen würde. Bis jetzt hat sich niemand gemeldet", sagte er in der Zeitung "Blick".
Beim Sender "SF" hält man von dem Angebot allerdings überhaupt nichts, weil Dieter Bohlen für die Schweiz zu hart sei: "Das merken wir schon an den bösen Zuschauerreaktionen, die wir auf einen etwas derberen Spruch eines Jurymitglieds kriegen. Würden wir Dieter Bohlen einmal buchen, wäre unsere Reputation im Eimer - und das für einen kurzen Medienhype", sagte eine Sprecherin.
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