
US-Sängerin Britney Spears hat vor Gericht einen Sieg errungen. Gegen ihren Ex-Liebhaber Adnan Ghalib, ihren Ex-Manager Sam Lufti und einen Anwalt wurde eine einstweilige Verfügung erwirkt. Dementsprechend müssen sich alle Personen bis einschließlich 2012 von der "Circus"-Interpretin fernhalten.
Alle drei dürfen sich weder Britney Spears, noch dessen Ex-Mann Kevin Federline, ihren Kindern und der gesamten Familie auf weniger als 90 Meter nähern. Bei Unterschreitung des Mindestabstands drohen rechtliche Konsequenzen. Die Marke von 90 Meter gilt jeweils um den aktuellen Aufenthalts der jeweiligen Personen herum, berichtet die US-Website "TMZ.com".
Noch immer steht Britney Spears unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie. Der hatte sich Sorgen gemacht, weil Lufti, Ghalib und der Anwalt hinter seinem Rücken versucht hatten, Kontakt mit seiner Tochter aufzunehmen. Diese Kontaktversuche hätten zu schweren emotionalen Problemen bei der Sängerin geführt.
Alle drei Verurteilten hatten nach Auffassung des Gerichts in der Vergangenheit einen schlechten Einfluss auf Britney Spears. Es sei nicht davon auszugehen, dass sich das in naher Zukunft ändern würde. Aus diesem Grund gilt das Urteil auch bis einschließlich 2012.
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