
Nach der erneut schlechten deutschen Leistung beim Eurovision Song Contest am vergangenen Wochenende soll eine Allianz zwischen ARD und Pro7 für ein besseres Ergebnis in nächsten Jahr sorgen. Schon seit dem Wochenende soll es Verhandlungen zwischen der ARD und Pro7-Aushängeschild Stefan Raab geben.
Stefan Raab hatte vor neuen Jahren mit seinem "Wadde hadde dudde da" deutlich besser abgeschnitten als viele nach ihm und es in die Top 5 geschafft. Und auch die von ihm geförderten Guildo Horn und Max Mutzke belegten weitaus höhere Plätze als die Beiträge der letzten Jahre. Nicht nur aus diesem Grund will sich die ARD offensichtlich von Rabb inspirieren lassen.
Hauptproblem der zukünftigen Eurovision-Song-Contest-Kandidaten wird wohl sein, dass man es mit einer jüngeren Publikum aufnehmen und auf aktuelle Trends setzen muss. Für all das gilt Stefan Raab als perfekter Arrangeur. Schließlich hat der Pro7-Tausendsassa nicht nur zahlreiche TV-Formate, sondern auch jede Menge Musiker und Band produziert und nicht zuletzt mit eigenen Songs in Deutschland große Erfolge gefeiert.
Eigene Meinung zum Thema? Schreib jetzt einen Kommentar zu Eurovision Song Contest: ARD verhandelt mit Stefan Raab und informiere deine Freunde darüber.
Hinweis: Zum Kommentieren musst du bei Facebook angemeldet und dort eingeloggt sein.
Keine Neuigkeiten mehr verpassen!