
Im Todesfall Michael Jackson ermittelt die Polizei nach wie vor gegen den ehemaligen Leibarzt Conrad Murray. Der hat mittlerweile zugegeben, dem "King Of Pop" vor seinem Tod das Narkosemittel Propofol verabreicht zu haben. Allerdings habe die Dosis nach Ansicht des Mediziners nicht zum Tod des Sängers geführt.
Jetzt wurde das Haus von Conrad Murray durchsucht. Bereits vor einer Woche hatten die Behörden die Praxis- und Büroräume des ehemaligen Leibarztes von Michael Jackson unter die Lupe genommen. Dabei wurden, wie auch jetzt, zahlreiche Dokumenten, Festplatten und Aufzeichnungen beschlagnahmt.
So will man herausfinden, ob Michael Jackson nicht vielleicht doch umgebracht wurde. Für diese Theorie gibt es einige Anzeichen. Bisher wird allerdings noch immer offiziell davon ausgegangen, dass der 50-Jährige an einer Überdosis Medikamente verstorben ist.
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