
Knapp einen Monat nach dem überraschenden Tod von Michael Jackson hat sein Vater Joe seinen Verdacht, dass sein Sohn ermordet wurde, öffentlich wiederholt. In einem Interview mit US-Talker Larry King sagte der 79-Jährige: "Es waren nicht nur Medikamente, da war noch was anderes dahinter."
Die Polizei behandelt den Todesfall von Michael Jackson mittlerweile tatsächlich als Kriminalakte. Ob der "King Of Pop" aber wirklich Opfer eines Mordkomplotts geworden ist, halten Experten für unwahrscheinlich. Nicht so Schwester La Toya Jackson. Sie geht davon aus, dass ihr Bruder gezieltes Opfer einer Verschwörung geworden ist, um an sein Geld zu kommen.
Michael Jackson gehört seit seinem Tod posthum wieder zu den Topverdienern im Musikgeschäft. So würden in der Woche nach seinem Tod über 2,5 Millionen Titel des "King Of Pop" verkauft. In der Woche davor waren es nur 10.000 Songs. Von den Proben zur ursprünglich geplanten Konzertreihe in London gibt es jede Menge Video- und Audiomaterial. So ist davon auszugehen, dass es in den nächsten Monaten zahlreiche neue Veröffentlichungen von Michael Jackson geben wird.
Eigene Meinung zum Thema? Schreib jetzt einen Kommentar zu Michael Jackson: Vater glaubt weiter an Mord und informiere deine Freunde darüber.
Hinweis: Zum Kommentieren musst du bei Facebook angemeldet und dort eingeloggt sein.
Keine Neuigkeiten mehr verpassen!