
Im Fall des am 25. Juni verstorbenen "King Of Pop" Michael Jackson geht nach seinem Vater Joe nun auch Schwester La Toya von einem Mordkomplott aus: "Wir glauben, dass nicht nur eine Person in den Mord verwickelt war. Es war eine Verschwörung, um an Michaels Geld zu kommen", sagte die 53-Jährige.
Michael Jackson sei tot mehr Geld wert gewesen als zu Lebzeiten. So soll der mit nur 50 Jahren verstorbene Musiker zwar 500 Millionen Dollar Schulden gehabt haben. Sein Besitz wird jedoch auf über 700 Millionen Dollar geschätzt. Dazu kommen Einnahmen aus Songrechten und anderen Vermarktungen.
La Toya Jackson sieht zahlreiche Beweise für ein Mordkomplett gegen ihren Bruder. So sollen nach ihren Angaben Schmuck, Juwelen und Bargeld im Millionenwert am Todestag von Michael Jackson aus dessen Haus entwendet worden sein. Auch die geplante Konzertreihe in London ist ein Beweis dafür, dass ihr Bruder von "schattenhaften" Figuren umgeben gewesen sein soll.
So unterschrieb Michael Jackson für 50 Konzerte, obwohl er eigentlich nur 10 machen wollte. Laut La Toya sei die Musik für ihren Bruder nicht mehr interessant gewesen. Stattdessen habe er einen Krimi mit dem Titel "Thriller" drehen wollen. Die Jackson-Familie will sich gerichtliche Schritte offen halten: "Ich will für Michael Gerechtigkeit. Ich werde nicht ruhen, bis ich herausfinde, was und wer meinen Bruder getötet hat", sagte La Toya Jackson.
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