
US-Rapper Chris Brown muss weiter auf das Urteil wegen seiner Attacke auf Ex-Freundin Rihanna im Februar warten. Der Musiker hatte seine damalige Freundin am Vorabend der Grammy-Verleihung stark misshandelt. Rihanna ist seitdem weitestgehend untergetaucht und meidet die Öffentlichkeit.
Allerdings sollen die Anwälte der Sängerin mit dem Gericht in Los Angeles eine Abmachung getroffen haben, der Chris Brown aller Voraussicht nach zustimmen wird. Durch die Abmachung würde der Rapper um eine 5-jährige Haftstrafe herumkommen und stattdessen soziale Dienste verrichten müssen.
Das ist der zuständigen Richterin aber nicht genug. Zwar begrüße sie die mögliche Abmachung zwischen Chris Brown und den Anwälten von Rihanna, allerdings sei einfacher Sozialdienst dann wohl doch nicht angemessen. Ersatzweise solle der Rapper lieber "Autobahnränder säubern" oder "Müll aufsammeln" sowie "Graffiti entfernen".
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