
Der französische Sänger Johnny Hallyday ist nach einer Operation in Amerika wieder über den Berg. Der in seiner Heimat als der "französische Elvis" bekannte Sänger war Ende November in Paris wegen eines Bandscheibenvorfalls operiert. Scheinbar hat das Ärtzeteam bei der Operation mehr als nur einen Fehler begangen.
Nachdem er in Paris an der Bandscheibe operiert wurde, flog der Sänger vier Tage später nach Los Angeles, wo er sich bereits bei der Ankunft so unwohl fühlte, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei seiner OP in Paris hatte sich der Sänger vermutlich mit Keimein infiziert, die zu einer lebengefährdenden Bedrohung für den Sänger wurden.
Vor zehn Tagen wurde der Sänger nun erneut operiert. Die Ärzte hatten ihn in ein künstliches Koma gelegt, um den gesundheitlichen Zustand zu stabilisieren. Am vergangenen Monat ist Johnny Hallyday nun aus dem Koma wieder erwacht. Laut den Ärzten ist er nun vollkommen über dem Berg und muss sich nun noch ein paar Tage im Krankenhaus und anschließend zu Hause erholen.
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