
Am vergangen Samstag musste DSDS-Kandidatin Ines als vorletzte Frau das Teilnehmerfeld verlassen. Nach der 3. Mottoshow wurde sie erst von der Jury niedergemacht und dann wie erwartet vom Publikum nach Hause geschickt. Für Schlagzeilen sorgt nun trotzdem ihr Mitkandidat Menowin Fröhlich. Bereits vor Beginn der Mottoshows war klar, dass er nicht nur mit seinen Auftritten für Wirbel sorgen wird, sondern auch mit seinem Privatleben.
Bereits einmal musste Menowin DSDS vorzeitig verlassen. Damals wurde er noch während der Castings verhaftet und wegen Körperverletzung verurteilt und musste ins Gefängnis. Inzwischen hat er seine Haftstrafe abgebüsst, macht nun aber wieder mit Schlägereien von sich reden. Bei seiner privaten After-Show-Party am Samstag prügelten sich plötzlich rund 30 Partygäste. Menowin sagte später, dass er damit nichts zu tun hatte. Wäre er dabei gewesen wäre es für ihn auch sehr unangenehm geworden.
Gegenüber der BILD Zeitung sagte Menowin, dass er die Partygäste nicht mal persönlich kenne. Als die Schlägerei ausgebrochen ist, sei er sofort in den VIP-Bereich der gemieteten Diskothek geflüchtet, bis die Security die Prügelbolde aus dem Club entfernt hatten. Offensichtlich war das genau die richtige Entscheidung des 22-jährigen DSDS-Kandidaten der bei der letzten Mottoshow besonders überzeugen konnte und für viele ein echter Favorit auf den Sieg ist.
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