
Justin Bieber startet gerade mit seinem zweiten Album durch. Die Verkaufszahlen toppen nochmals die des ersten Albums und es könnte eigentlich nicht besser laufen. Ein herber Rückschlag ist nun die Inhaftierung seines Managers. Diesem wird vorgeworfen, dass er eine Autogrammstunde zu spät via Twitter abgesagt hat.
In einem Einkaufszentrum in Long Island, New York, sollte Justin Bieber eigentlich eine Autogrammstunde geben. Als allerdings bereits mehr als 3000 Fans auf Bieber warteten drohte die Situation zu eskalieren. Immer mehr Fans strömten zu dem Einkaufszentrum um ein Autogram zu ergattern. Daraufhin forderte die Polizei Biebers Manager auf, die Veranstaltung via Twitter abzusagen. Dies tat er allerdings erst Stunden später.
Fünf Jugendliche mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Manager Scott Braun wurde daraufhin wegen Gefährdung und Erregung öffentlichen Ärgernisses angeklagt. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu 12 Monate Gefängnis. Justin Bieber zeigt sich solidarisch hinter seinem Manager. In Chicago zeigte er sich in einem selbstgemachten T-Shirt auf welchem eine Befreiungsbotschaft zu lesen war.
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