
Ganz schön bitter für Chris Brown und die Verantwortlichen in seinem Umfeld. Eigentlich sollte der Sänger in den kommenden Tagen einige Konzerte im Rahmen seiner UK-Tour spielen. Doch daraus wird nichts. Denn eine Behörde in London hat jetzt entschieden, dass er eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt und ihm daher ein Einreiseverbot erteilt.
Im vergangenen August war Chris Brown von einem Gericht zu einer Haft von fünf Jahren auf Bewährung verurteilt. Zudem musste er sechs Monate gemeinnützige Arbeit leisten. Das war die Strafe für seine Prügelattacke gegen Sängerin und Ex-Freundin Rihanna. In der Nacht vor der Grammy-Verleihung war ein Streit der beiden außer Kontrolle geraten. Die schockierenden Bilder der Sängerin gingen damals um die Welt.
Seit diesem Fehler muss Chris Brown nicht nur mit seiner Verurteilung leben, sondern auch mit dem beruflichen Misserfolg. Sein letztes Album floppte weltweit und auch die Konzerte waren eher mittelmäßig besucht. Ob die betreffenden Konzerte im UK nun überhaupt noch stattfinden bleibt ungewiss. Der Tour-Veranstalter erklärte, dass die Konzerte "verschoben" wurde. Auf welches Datum steht jedoch noch nicht fest.
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