
Nachdem in der letzten Staffel die Kandidaten noch mehr mit ihrem Privatleben für Schlagzeilen gesorgt haben als bisher, haben sich die Macher von Deutschland sucht den Superstar (DSDS) für schärfere Regeln entschieden. Weiterhin darf zwar jeder mitmachen, sobald man von der Jury aber eine Runde weiter in den Recall geschickt wird, muss man harte Auflagen erfüllen.
So muss der Produktionsfirma von DSDS im Falle eines Weiterkommens ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Schufa-Auskunft, sowie ein ärztliches Attest vorgelegt werden. Durch das polizeiliche Führungszeugnis hätten Kandidaten wie Menowin Fröhlich im kommenden Jahr keine Chance mehr. Auf die Schufa-Auskunft könne man nicht verzichten, da in bestimmten Fällen die Verträge aufgrund eines anhängigen Insolvenzverfahren unwirksam sein könnten.
Für drogengeplagte Möchtegern-Superstars will DSDS in Zukunft keine Chance mehr sein. Dies würde bei dem ärztlichen Attest auffallen und die Kandidaten somit direkt aus dem Wettbewerb ausgeschlossen werden. Es erscheint, als wollen die DSDS-Macher endlich mehr auf die Talente der Kandidaten setzten, als auf ihr Skandalleben. Doch dass sich das Niveau der Sendung anhebt bleibt trotzdem zu bezweifeln.
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