
Im Februar 2009 sorgte eine Newsmeldung für großes Interesse. Chris Brown soll seine damalige Freundin Rihanna ins Krankenhaus geprügelt haben. Schnell gab es im Internet auch Bilder zu bewundern und nur kurze Zeit danach verurteilte ein Gericht den heute 21-Jährigen zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe, sowie sechs Monate gemeinnützige Arbeit und eine Anti-Gewalt-Therapie. Zudem durfte er sich der Sängerin nicht nähern.
Dies machte es dem Sänger nicht gerade leicht, die Branchenüblichen Veranstaltungen zu besuchen. War der Sänger früher auf so gut wie jeder Preisverleihung anzutreffen, so konnte man ihn in den letzten zwei Jahren nur selten dort antreffen. Auf Antrag von den Anwälten des Musikers wurden die Bewährungsauflagen so geändert, dass Chris Brown nun wieder Kontakt zu Rihanna haben darf und er sich somit ihr auch wieder räumlich nähern darf.
Er darf die Person aber "weder verärgern, noch belästigen oder sie beobachten", so Richterin Patricia Schnegg. Weiter sagte sie in dem Termin, dass Chris Brown sehr bemüht ist alle Auflagen zu erfüllen und seine Therapie bereits im vergangenen Dezember beendet hatte. Rihanna war bei der Anhörung übrigens nicht dabei, sondern schickte ihre Anwälte. Gerüchte besagen aber, dass sie bereits damals das Kontaktverbot für übertrieben halte und ihre Anwälte deshalb mit den neuen Auflagen zufrieden waren.
Eigene Meinung zum Thema? Schreib jetzt einen Kommentar zu Chris Brown: Bewährungsstrafe gelockert und informiere deine Freunde darüber.
Hinweis: Zum Kommentieren musst du bei Facebook angemeldet und dort eingeloggt sein.
Keine Neuigkeiten mehr verpassen!