
Lange nichts mehr von Bon Jovi gehört, da lästert der erfolgreiche Musiker über einen sehr beliebten Konzern. Laut Bon Jovi hat Steve Jobs, CEO bei Apple, der Musikbranche den Untergang bescherrt. Grund hierfür soll der wachsende Markt mit Mp3 und Abspielgeräten für selbige sein. Dass viele Musiker heutzutage vorwiegend mit Appleprodukten arbeiten, lässt der Musiker vollkommen außer acht.
Laut einem Bericht von Maclife.de kann sich Bon Jovi nicht mit der modernen Technik von Apple anfreunden. Seit dem iTunes-Store von Apple haben die Nutzer die Möglichkeit einzelne Songs bequem digital kaufen zu können, ohne sich das ganze Album zulegen zu müssen. In den Augen von Bon Jovi ist damit das Erlebnis, eine physische Platte in das Abspielgerät zu legen und sich konzentriert ein Album anzuhören verloren gegangen. In dem Interview mit der britischen Sunday Times sprach er vom Verlust eines romantischen Erlebnis.
Wirklich romantisch finden wir das Hören einer neuen CD nicht - nicht mal bei Kuschelrock Samplern. Es scheint als hätte Bon Jovi den Nutzen der digitalen Musik nicht erkannt. Denn viele Fans profitieren von Stores wie iTunes, da sie auch so die Alben von Künstlern hören können, die in ihrem Land keinen Vertriebsvertrag haben und diese Alben sonst vermutlich nie den Weg in die Playlist gefunden hätten. Damit muss sich ein Künstler wie Bon Jovi natürlich keine Gedanken machen und der digitale Musikmarkt und Apple werden mit Verachtung gestraft. Ganz schön altbacken der Herr.
Eigene Meinung zum Thema? Schreib jetzt einen Kommentar zu Bon Jovi: "Apple hat Musikbranche zerstört" und informiere deine Freunde darüber.
Hinweis: Zum Kommentieren musst du bei Facebook angemeldet und dort eingeloggt sein.
Keine Neuigkeiten mehr verpassen!