
Sängerin Rihanna sorgt mit dem Video zu ihrem neuen Song "Man Down" mal wieder für Aufregung. Nachdem sie bereits beim Video zu "S&M" für einen Skandal gesorgt hat, steht ihr neuer Clip diesem Skandal in nichts nach. Im Video zu "Man Down" geht es um Vergewaltigung, Rache und letztendlich auch um Mord. Rihanna fühlt sich zu Unrecht von den Medien angegriffen.
Doch nicht nur die Medien sind auf eine bestimmte Art entsetzt. Denn erst wird Rihanna in dem Video von einer aufdringlichen Diskobekanntschaft verfolgt und belästigt, sondern in einer dunklen Ecke auch vergewaltigt. Daraufhin zieht Rihanna eine Waffe aus ihrer Tasche und erschießt ihren Vergewaltiger auf offener Straße.
Auch für die Eltern in Amerika ist das Video ein Skandal. Der Elternrat für das Fernsehen will nun dafür sorgen, dass der Clip nicht im TV gezeigt wird. Denn zwar nutzt Rihanna ihre Berühmtheit für eine wichtige Sache eingesetzt, die Nachricht darin aber falsch eingesetzt. Vielmehr "sollten die Opfer sich Hilfe suchen und nicht Rache ausüben", so der amerikanische Elternrat. Schließlich ist Selbstjustiz auch in Amerika verboten.
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