
Rapper Bushido nimmt seinen Ruf als Bad Boy scheinbar sehr ernst. Schon wieder musste der 32-Jährige vor Gericht erscheinen. Gestern, zum Prozess vor einem Berliner Amtsgericht, erschien er jedoch nicht. Sein Anwalt entschuldigte ihn - Bushido sei zu krank um an dem Termin teilzunehmen.
Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes hatte Bushido wegen einer Beleidigung angezeigt. Diese soll Bushido ausgesprochen haben, nachdem er ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro wegen einer Ordnungswidrigkeit zahlen sollte. Nun fordert der Kläger eine stolze Summe von 21.000 Euro als Entschädigung. Diese wollte Bushido nicht zahlen und so muss er sich nun vor Gericht mit dem Mitarbeiter weiterstreiten.
Wann der Prozesstermin nun nachgeholt wird steht noch nicht fest. Erstmal muss Bushido das ärztliche Attest nachreichen, welches bestätigt, dass er wirklich erkrankt war. Es ist nicht das erste Mal gewesen, dass sich der Rapper wegen Beleidigung vor Gericht verantworten musste, gut möglich, dass das Gericht endgültig genug von den Eskapaden des Musikers hat und der Klage des Klägers zustimmt und Bushido tatsächlich 21.000 Euro zahlen muss. Erst denken, dann reden.
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