
Am 23. Juli verstarb Amy Winehouse mehr oder weniger überraschend in ihrer Wohnung in London. Bereits seit diesem Tag wurde in der Presse über die mögliche Todesursache spekuliert. Schnell wurde die Vermutung laut, dass die Sängerin an einer Überdosis Drogen gestorben ist. Doch dies verneinten sowohl die Eltern, als auch die Ärzte schnell. Nun ist klar, dass Amy Winehouse durchaus Drogen zusich genommen hatte. Auch wenn es "nur" Alkohol war - 4,16 Promille waren zuviel für den geschwächten Körper.
Laut ihren Eltern hatte Amy Winehouse in den Wochen vor ihrem Tod keinen Alkohol zu sich genommen. Bereits kurz nach dem Tod vermutete Vater Mitch Winehouse, dass der Entzug sie umgebracht hätte. Nun steht fest, dass Amy sich offenbar selbst mit einer großen Menge Alkohol ein Ende gesetzt - wenn auch vermutlich ungewollt. Fest steht, dass die große Menge Alkohol zu viel war für die abgemagerte Sängerin und aus ihrem Rausch nie wieder erwachte.
Durch den Tod der Sängerin wird abermals gezeigt, wie gefährlich Alkohol sein kann, wenn man nicht damit umgehen kann. Zwar zeigt das Untersuchungsergebnis, dass Amy Winehouse keine illegalen Drogen im Blut hatte, ihr Alkoholkonsum aber ebenfalls lebensgefährlich war. Für die Eltern der Sängerin endet mit dem Bekanntwerden der Todesursache eine monatelange Unruhe in der Presse und beginnt wohl die Zeit, in welcher sie endlich um ihre Tochter trauern können.
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