
Aufatmen bei Justin Bieber und seinen Anwälten! Die vor wenigen Wochen eingereichte Vaterschaftsklage wurde schon vergangene Woche zurückgezogen. Noch bevor Justin Bieber den benötigten DNA-Test in Amerika machen konnte, zieht die Klägerin Mariah Yeater nun die Anschuldigungen zurück. Und das nur wenige Tage nachdem sie im TV unter Tränen von der Geschichte berichtet hat.
Man weiß jedoch nicht, ob sie die Klage ganz freiwillig zurückgezogen hat. Ihre Anwälte sollten Mariah Yeater nämlich im Stich gelassen haben. Grund hierfür war die Ankündigung von Staranwalt Howard Weitzman, Anwalt von Justin Bieber, der rechtliche Schritte gegen Yeater und ihre Anwälte angekündigt hatte, sollten die Anschuldigungen falsch sein. Das war Yeaters Anwälten zu heiß. Alles deutet nun daraufhin, dass der Sohn von Mariah Yeater nicht das gemeinsame Kind mit Justin Bieber ist.
Für viele ist diese Meldung nicht überraschend. Erst sagte Justin Bieber in einem Interview, dass er Mariah Yeater nicht kennt und auch nie getroffen hat, dann meldete sich auch noch Yeaters Ex-Freund, dem sie angeblich auch schon die Vaterschaft anhängen wollte. Mit der zurückgezogenen Klage dürfte Mariah Yeater nun wieder aus den Medien verschwinden und Justin vor seinen Fans gewarnt sein. Yeater wird nicht die einzige Frau bleiben, die ihm im Laufe seiner Karriere ein Kind anhängen wollte.
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